Blender-Meetup in Ludwigsburg

Logo des Blender-Meetups Ludwigsburg

Nach dem erfolgreichen 3. Blender-Meetup hier in Ludwigsburg am Animationsinstitut der Ludwigsburger Filmakademie fühle ich mich in der Gruppe immer wohler. Es sind durchweg sehr nette Leute, die bisher teilgenommen haben. Im Durchschnitt waren wir bei den bisherigen Meetups sieben Leute. Bei Meetup.com haben sich bislang insgesamt 18 Leute registriert. Das nächste Meetup soll in zwei Wochen – wieder im Animationinstitut – im Raum A1.14 im 1. Stock stattfinden (die Treppe rauf und dann links, auf der linken Seite des Korridors). Ich freue mich schon aufs nächste Mal, auch wenn ich noch relativer Anfänger bin, aber wenn mir etwas unklar ist, frage ich eben nach.

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3. Blender-Meetup in Ludwigsburg

Logo vom Blender-Meetup Ludwigsburg

Während ich gerade eine Blender-Pause einlege, weil ich mit dem Tutorial, mit dem ich arbeite, nicht weiterkomme, findet heute abend wieder das Ludwigsburger Blender-Meetup statt, heute zum ersten Mal im Animationsinstitut der Filmakademie. Das Meetup fängt um 18:30 Uhr an und findet im Raum 1.14 im 1. OG statt. Interessierte finden ein Schild in einem der Fenster im Erdgeschoß, auf dem Enzios Handy-Nummer angegeben ist. Enzio hat einen Schlüssel für die Tür, die nur mit einer Chipkarte geöffnet werden kann. Ich werde Getränke und etwas zum Knabbern mitbringen.

Hier noch eine Skizze der näheren Umgebung:

Animationsinstitut (Skizze)

Workshop „Visual FX“ bei SAE

Damit ich nicht immer nur von meinem Drachen berichte (das wird auf die Dauer sicher langweilig), an dieser Stelle ein kurzer Bericht über den Workshop „Visual FX“ bei SAE in Stuttgart-Feuerbach. Der dreistündige, kostenlose Workshop war, wie ich bald feststellte, in der Hauptsache für Leute so um die zwanzig, die bisher nur wenig Erfahrungen mit Visual FX hatten, und ging auch nicht sehr in die Tiefe. Nach einer Einführung erklärte uns Kursleiter Frank Roller das Interface von Adobe After Effects. Nach etwa eineinhalb Stunden ging es dann in den Greenscreen-Raum, wo sich zwei junge Teilnehmerinnen zu Demonstrationszwecken filmen ließen. Die so aufgenommenen kurzen Videos wurden von uns anschließend an acht Macs bearbeitet, wobei ich anfangs meinem Nachbarn nur zuschaute, der sich mit After Effects schon auskannte. Ich hatte dann auch Gelegenheit, selber mit dem Mac zu arbeiten, aber an einen PC gewöhnt, hatte ich mit der Apple-Maus so meine Schwierigkeiten. Mein Nachbar, der nur kurz auf die Toilette gehen wollte, tauchte aber nicht mehr auf, und um 21 Uhr verabschiedete ich mich dann von Frank Roller und fuhr zurück nach Ludwigsburg.

Fazit:

Für Leute wie mich, die sich schon seit zwanzig Jahren mit Visual FX beschäftigen, ist dieser Workshop eher nicht so geeignet. Er richtet sich – so meine Erfahrung – primär an junge Leute, die evt. bei SAE eine Ausbildung machen wollen. Was ich noch erfuhr, war etwas zu dem für kommendes Jahr geplanten Kurzkurs „Visual FX“. In diesem – noch nicht existierenden – Kurs soll es primär um Compositing in After Effects gehen. Da After Effects aber layer-basiert ist und ich dagegen mit dem node-basierten Blender arbeiten will, kommt dieser Kurs für mich leider nicht in Frage. Zudem hat das Sozialamt, das ich wegen der Finanzierung angeschrieben hatte, meinen Antrag auf Übernahme der Kosten dieses Kurzkurses abgelehnt. Summa summarum kann ich aber sagen, das es doch gut war, dass ich an diesem Workshop teilgenommen habe.

Drachen: Ein erster Render

Render eines Drachenkopfes

So, das ist der erste Render des Drachenkopfes, den ich gerade modele. Die kritischen Stellen habe ich rot markiert. Wahrscheinlich muß ich doch nochmal ganz von vorn anfangen und dann wirklich haargenau dem Tutorial folgen.

Ich habe nun mal versucht, den Mesh, den ich schon habe, zu optimieren, um dann mit den Hörnern des Drachen anzufangen. Das war dann aber so, dass ich schon nach dem ersten Extrudieren nicht mehr gescheit skalieren konnte, um die beiden Faces, die ich selektiert habe, kleiner zu machen. Und jetzt mache ich erst mal eine Pause.

Drachen-Tutorial (5)

Screenshot in Blender

Gerade habe ich es geschafft, das Meiste des Drachenmauls, an dem ich gerade arbeite, zu modeln. Ich konnte auch ein paar Vertices, die zuviel waren, löschen und drei entstandene Löcher mit ‚F‘ schließen. Das hat mir gut getan, dass das so reibungslos funktioniert hat, zumal ich das Tutorial diesmal nicht offen hatte, sondern „so“ gemodelt habe.

Das offene Drachenmaul zu modeln, ist doch eine Herausforderung. Ich folge jetzt wieder dem Tutorial Schritt für Schritt (ich habe nochmal ganz neu angefangen) und hoffe, dass ich es diesmal schaffe, das mesh innen zu schließen. „And one more time, scale it down on the X axis …“ Puuh! ;( Ich glaube, ich mache jetzt erst mal eine Pause, um ein bischen Abstand von dem Ganzen zu bekommen, um dann etwas später mit neuer Energie wieder ans Modeln zu gehen.