Featured Artist: rioreo

Render © Copyright 2018 by rioreo. Mit freundlicher Genehmigung.

Modeling: Blender; Rendering: Cycles.

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Featured Artist: Dang My Linh

„Blue & Pink“ © Copyright by Dang My Linh. Mit freundlicher Genehmigung.

Ich meine, es war auf der Website des Magazins Computer Arts, wo ich die obige Arbeit zum ersten Mal gesehen habe. Sie stammt von der in New York lebenden digitalen Künstlerin Dang My Linh und beeindruckt mich wegen ihrer sowohl technischen als auch ästhetischen Qualität. Die eingesetzte Software ist Photoshop. Dang My Linh hat einen Abschluß in Grafikdesign; daneben hat sie auch – konventionell – mit Öl gemalt.

Featured Artist: ArcHWIZ

Render eines Apartments von ArcHWIZ

Render © Copyright 2018 by ArcHWIZ. Mit freundlicher Genehmigung.

Über die Galerie bei Blender Artists habe ich den obigen Render entdeckt. Software: Blender mit dem Renderer Cycles. Die verschiedenen Ansichten dieses Apartments wurden mit hoher Sampling-Rate (3500 – 4500 Samples) gerendert. Durch meine – z. T. doch recht mühsame – Einarbeitung in Blender lerne ich, solche Arbeiten immer mehr zu schätzen. Wie mir ArcHWIZ mitgeteilt hat, arbeitet er seit zwei Jahren mit Blender.

Featured Artist: 3deluxe

„Landstation“ © Copyright 3deluxe, LUMAS. Mit freundlicher Genehmigung.

Auf der Website der Fotogalerie LUMAS habe ich diese Grafik des Designer-Kollektivs 3deluxe entdeckt und wollte sie hier posten. Angesprochen hat mich vor allem das futuristische Design, das sich nahtlos in die Landschaft mit den Wolken einfügt.

Zitat:

„Als interdisziplinäres Team von derzeit 30 Gestaltern arbeiten 3deluxe an der fließenden Schnittstelle zwischen Grafik-, Interior- und Mediendesign, Architektur und Popkultur. Seit Gründung des Wiesbadener Büros im Jahr 1992 entstehen in kreativer Synergie Mischformen zweidimensionaler und dreidimensionaler Gestaltung: grafische Arbeiten entfalten räumliche Wirkung, während architektonischen Entwürfen Kommunikationsprinzipien zu Grunde gelegt werden. Auf diese Weise entwickeln 3deluxe vielschichtige Collagen, so genannte Multilayered Atmospheres, die multiple Sinneserfahrungen fördern und eine Vielzahl möglicher Lesarten zulassen. Es geht ihnen dabei um die Erweiterung eines absoluten Raumverständnisses hin zu einem dynamisch prozesshaften, um das Spiel mit der Wirklichkeit und ihrer Wahrnehmung sowie die Relation von realem und gedachtem Raum.“ – Quelle: LUMAS-Info zu 3deluxe

Zu der verwendeten Software macht 3deluxe leider keine Angaben. Das Gebäude könnte entweder in einem 3D-Programm oder aber – und bei näherem Hinsehen wahrscheinlicher – in Photoshop gemacht worden sein. Ob die Wolken eine Fotografie oder computer-generiert sind, kann ich nicht genau sagen; ich tippe jedoch auf das Letztere.

Featured Artist: Gerhard Mantz

Über die Website der Stuttgarter Galerie A®tlantis habe ich die Arbeiten des in Berlin lebenden Künstlers Gerhard Mantz entdeckt. Hier nun jemand, dessen Werke sich erfreulich vom Gros der digitalen Kunst abheben, die ich bisher kennengelernt habe. Gerhard Mantz arbeitet dabei hauptsächlich mit Cinema 4D und dem Landschaftsgenerator Vue. Besonders beeindruckend sind meiner Meinung nach seine Animationen, die sehr effektiv mit Musik unterlegt sind. Gerade bei diesen Animationen kann das digitale Medium seine ganze Stärke ausspielen, sind diese Arbeiten in einem anderen Medium doch nur schwer bis gar nicht zu realisieren.

„Das Gesetz der Schwere“ von 2008

„Labyrinth Nr. 13“ von 2002

In der Kategorie der gerenderten Einzelbilder hat mich besonders das atmosphärisch schöne „The pull of the moon“ von 2009 angesprochen.

„The pull of the moon“ © Copyright 2009 by Gerhardt Mantz. Mit freundlicher Genehmigung.

Nachdem ich ja, wie ich auch berichtet habe, auf der Vernissage der Ausstellung „Mixed Realities“ im Stuttgarter Kunstmuseum war, finde ich es schade, dass unter den dort ausgestellten Werken keine Arbeiten von Gerhard Mantz vertreten waren. Das wäre für diese Ausstellung sicher eine Bereicherung gewesen.

Die digitalen Arbeiten von Gerhard Mantz bestärken mich einmal mehr in dem Eindruck, dass es in der Malerei nur noch wenig gibt, was noch nicht gesagt worden wäre und dass somit dem digitalen Medium die Zukunft gehört. Hier ist auch die Ausstellung „Mixed Realities“ bei allen Schwächen ein wichtiger Schritt, um die digitale Kunst einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.