Erste Erfolge

Render eines Parfum-Flakons in Cycles

So, das ist mein erstes Zwischenergebnis bei dem Versuch, einen Flakon von Chanel No. 5 zu modeln und zu rendern. Das mit dem sog. UV Mapping habe ich inzwischen einigermaßen durchschaut, aber insbesondere das Parfum im Flakon ist wirklich nicht ohne.

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Featured Artist: ArcHWIZ

Render eines Apartments von ArcHWIZ

Render © Copyright 2018 by ArcHWIZ. Mit freundlicher Genehmigung.

Über die Galerie bei Blender Artists habe ich den obigen Render entdeckt. Software: Blender mit dem Renderer Cycles. Die verschiedenen Ansichten dieses Apartments wurden mit hoher Sampling-Rate (3500 – 4500 Samples) gerendert. Durch meine – z. T. doch recht mühsame – Einarbeitung in Blender lerne ich, solche Arbeiten immer mehr zu schätzen. Wie mir ArcHWIZ mitgeteilt hat, arbeitet er seit zwei Jahren mit Blender.

Rhino 3D v 5

Wie ich festgestellt habe, unterstützt der NURBS-Modeler Rhino 3D auch Polygonmodelle. Nicht nur, dass NURBS-Modelle beim Export als .3ds in Polygone umgewandelt werden, Rhino 3D hat auch selbst eine Reihe von Features zur Polygon-Modellierung. Der Renderer ist jedoch – zumindest in den Standard-Einstellungen – nicht so gut wie Cycles, der physikalisch akkurat rendern kann.

Test-Render in Rhino und Cycles

Auf der Rhino-Website habe ich zwar gelesen, dass Cycles ab 2015 in Rhino 3D integriert sein soll, in der Testversion, die ich mir heruntergeladen habe, war jedoch nur der Rhino-interne Renderer verfügbar. Schade!

Das Interface von Rhino 3D erscheint mir deutlich „aufgeräumter“ als das Interface von Blender, wo die einzelnen Optionen über das ganze Interface verstreut sind und man – zumindest am Anfang – erst mal groß suchen muss. Über eine Kommandozeile können in Rhino 3D auch Befehle eingegeben werden, die ein exaktes Modellieren erlauben.

Summa summarum erscheint mir Rhino 3D sehr vielversprechend. Das einzige Manko ist der Preis von € 995,- für eine Lizenz. In nächster Zeit werde ich hier aber bestimmt noch mehr von Rhino 3D posten.